OpenOrganisations Automatisation bringt Reintegration der Mitarbeitenden statt Wegrationalisierung

OpenOrganisations Begleitung einer Automatisierungsinitiative eines >1000 Mitarbeitenden Organisation zeigt wie effektiv die Zutaten und Umsetzungen der OpenOrganisations ist.

  1. Die anfängliche Skepsis über vermeintlichen Jobabbau wurde im Laufe der Zeit zu einer Erfolgsgeschichte, wo viele Mitarbeitende wieder gesehen wurden um sinnvollere Arbeiten erhielten.
  2. Das Ergebnis war Loswerden von immer wiederkehrender Arbeit, die oft zu ungünstigen Zeiten erledigt werden musste. Die dadurch freiwerdende Energie wurde effektiv.
  3. Unnötiger Ballast wurde durch Umstrukturierung der Prozesse über Bord geworfen. Letztlich handelte es sich immer um kleine Organisationsentwicklungen.
  4. Am effektivsten war die interdisziplinäre Zusammenarbeit durch Fokussierung auf ein gemeinsam transparent gemachtes Anliegen. Viele als bislang hingenommene Hindernisse konnten gemeinsam aus dem Weg geräumt werden.

Solche Initiativen bedürfen in der Regel mehr als nur „installiere ein Scrum Team“ und es wird schon laufen. Betroffene müssen zu Beteiligte zu Mitwirkende werden und ihre Bedürfnisse und Bedenken beachtet und geachtet werden.

Hier die Erfolgsfaktoren von OpenOrganisations:

Anliegen plus Anliegen Geber:in

Das Anliegen wird von einem Menschen geträumt.

Dieser Mensch ist selbst ein Mitwirkender.

Das Anliegen muss nach und nach allen als sinnvolles Anliegen bekannt werden.
Der Anlieger – der Mensch mit dem Anliegen – wurde präsent im Gesamtsystem verankert.
Der Anlieger war im Support-Team um die Hindernisse alle Mitwirkenden um Hindernisse aus dem Weg zu räumen und sei Anliegen zu kommunizieren.

Begleitung plus Begleiter:in

Begleiter führt als Mitwirkender mit transformativer Autorität das Framework.
Der OOrg-Begleiter Anton Jessner initiiert mit Beharrlichkeit eine verankerte Führung aus ScumMastern Product Ownern dem Anlieger und dessen Support Team. Um präsent zu sein war er auch Srum Master eines von mehreren Umsetzungsteam und der Coach von anderen ScrumMastern.

Gelingende Wachstrumsmetrik

Verbindende Metrik für Zusammenwachen der Mitwirkenden und gelingen des Anliegendes.

Eine gemeinsam erarbeitete Wachstums-Metrik bringt Vorstand, die etwas bekommen mit denjenigen die es herstellen zusammen.

Ein gemeinsames Bild zur Erreichung des Anliegens wird geschaffen. Dabei wird komplett auf „alte“ Metriken aus dem Agilen zu Gunsten wie können wir quanitifizieren das das Gesamtsystem es schafft. Das bringt enorme Entlastung und Transparenz.

Mitwirkende

Gesamtheit aller am gelingenden Vorhaben beteiligten Personen.

Die die eine Automatisierung bekommen haben erzählen zukünftigen Nutzern über die Vorteile, aber auch über Ihren Prozess und was dafür notwendig war. Das Support-Team räumt für alle Mitwirkenden Hindernisse aus dem Weg. So werden alle am Vorhaben Beteiligen zu Mitwirkende. Der OOrg-Begleiter trägt mit seiner Präsenz und Beharrlichkeit zu ständiges Lernen bei.

Haltung und Führung

Vom Begleiter aktiv, transparent und präsent gelebt mit dem Ziel Transformative Co-Führung und neue Autorität.

Transformative Führung heißt „Finden von Lösungen co-kreiert“, „Lernen statt Beschämung“, „Bilden von präsenten integrierten Führungskoalitionen als Anker und nicht mehr als autoritäre Autorität bzw. abwesend“. Der OOrg-Begleiter sorgt dafür, dass diese Haltung entsteht und gelebt wird.cklungsteam und als Mitglied des Transition Teams. auf die Metrik.

OpenOrganisations Rahmenwek

Auf Agilität aufbauend, von Beginn an lebend, transformativ in Haltung Führung und Autorität.

Der OOrg-Begleiter war ein Garant für „Mit agilen Methoden von Beginn an stetig zu liefern!!“ Damit ist klar, das System kann liefern. Zusätzlich wird auf eine Co-führung hin gearbeit, um Autorität dort hinzugeben, wo sie am meisten Energie freisetzt – zu den Mitwirkenden. Zusätzliche Zutaten: Beharrlichkeit, eine vernetzter Führung und eine gelingende Metrik.
Interessiert?
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